1600+
Websites mit PrivacyBee
< 10 Min
Setup pro Kunde
mehrfach
höherer Abo Umsatz
Über heise regioconcept
heise regioconcept ist eine Tochter der heise group und eine der etabliertesten Marketing-Adressen für kleine und mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Seit über 75 Jahren unterstützt das Unternehmen KMU dabei, online sichtbar zu werden. Heute betreut heise regioconcept tausende Kundenwebsites in Deutschland, Österreich und der Schweiz, davon über 1.600 mit dem Datenschutz-Service von PrivacyBee.
Im Gespräch mit Michael Herfort, Head of Digital Marketing Operations, und Caroline Höllings, Teamleiterin Website-Service, geht es um den Wechsel von einer manuellen Einmal-Lösung zum laufenden Datenschutz-Service von PrivacyBee und darum, was das für die Kund:innen, das Website-Service Team und den Abo-Umsatz bedeutet hat.
Die Ausgangslage
heise regioconcept erstellt Websites für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Kundschaft hat eine klare Gemeinsamkeit: wenig Zeit und fehlende Erfahrung im Umgang mit der Gestaltung und Unterhalt von Webseiten. Beim Datenschutz kommt eine zusätzliche Schicht dazu, die jede Agentur kennt: die Angst vor Abmahnungen, Unsicherheit, was rechtlich momentan korrekt ist, und der Wunsch, sich ehrlicherweise damit gar nicht erst beschäftigen zu müssen.
Vor PrivacyBee arbeitete heise regioconcept mit einem Anbieter zusammen, der eine Einmal-Lösung für Datenschutzerklärungen anbot. Drei Probleme zogen sich durch den Alltag:
- Die Lösung war statisch konzipiert: Eine Datenschutzerklärung war zum Zeitpunkt der Erstellung korrekt. Sobald sich auf der Kundenwebsite etwas änderte, ein neues Tool eingebunden oder ein Gesetz verändert wurde, war die Erklärung im Zweifelsfall nicht mehr konform. Wer sie aktuell halten wollte, musste das manuell tun oder es dem Kunden überlassen, der damit in der Regel überfordert war. Damit unterschied sich die Lösung nicht von dem, was am Markt damals üblich war. Aber bei einem wachsenden Bestand von tausenden Websites skaliert manuelle Pflege schlicht nicht.
- Jede Datenschutzerklärung brauchte aktive Mitarbeit vom Kunden: Ohne bestimmte Angaben konnte das Team die Erklärung nicht datenschutzkonform fertigstellen. In der Praxis hieß das: E-Mail an den Kunden, drei Wochen warten, erinnern, den Medienberater dazuholen, anrufen. Für das Team bei heise bedeutete das einen erheblichen Zeitaufwand bei jedem einzelnen Projekt. Und für die Kund:innen war es genau das, was sie eigentlich vermeiden wollten: sich selbst mit Datenschutz beschäftigen müssen.
- Die Lösung lief nicht im Abo: Datenschutzerklärungen wurden einmalig erstellt und bezahlt. Auf den ersten Blick war das für alle Beteiligten der einfachere Weg: schneller Abschluss, kein wiederkehrender Posten auf der Rechnung. Aber langfristig fehlte damit nicht nur der kontinuierliche Schutz für die Kund:innen, sondern auch ein planbarer, wiederkehrender Umsatzstrom für heise.
Heute: Datenschutz ist automatisch aktuell und rechtssicher
Bei heise regioconcept ist Datenschutz heute ein fester Bestandteil jeder Website. Kund:innen müssen sich nicht selbst darum kümmern, keine Angaben liefern, keine Erklärungen prüfen. Sie buchen eine Website und der Datenschutz läuft automatisch mit.
Auch wenn sich auf der Website etwas ändert, ein neues Tracking-Tool, ein zusätzliches Kontaktformular, eine geänderte Rechtslage, passt PrivacyBee die Datenschutzerklärung automatisch an. Kund:innen bekommen davon im besten Fall nichts mit. Genau so soll es sein: Datenschutz, der im Hintergrund Mehrwert bietet, ohne dass jemand daran denken muss.
Für das Team bei heise bedeutet das: Pro Website liegt der Aufwand bei unter zehn Minuten. Einloggen in PrivacyBee, Webseite anlegen, Code einfügen. Fertig! Den Rest übernimmt PrivacyBee. Acht Kolleg:innen im Website-Service-Team arbeiten täglich damit. Neue Teammitglieder finden sich schnell zurecht, denn das System ist für digital erfahrene Mitarbeitende selbsterklärend.
Die Argumentation im Verkauf
Bei den Kund:innen funktioniert die Mehrwert-Argumentation entlang von drei klaren Punkten: rechtssichere Website, Haftungsübernahme bei abmahnungsrelevanten Fehlern in der Datenschutzerklärung, und ein Preis, der für KMU im Verhältnis zum Risiko verschwindend klein ist. Im Vergleich zu den Kosten eines Anwalts verkauft sich PrivacyBee fast von selbst.
PrivacyBee aktualisiert automatisch alle notwendigen Inhalte, sobald sich auf der Website oder in der Rechtslage etwas verändert. Genau diesen Aufwand muss heise heute nicht mehr selbst leisten oder ihren Kunden überlassen. Seit der Umstellung gab es keine einzige Abmahnung und Rückfragen aus dem Kundenkreis sind kaum noch vorhanden.
Aus Einmal-Geschäft wird wiederkehrender Umsatz
Die Umstellung hat auch den Abo-Umsatz im Bereich Datenschutz um ein Mehrfaches erhöht. Was vorher als einmalige Gebühr abgerechnet wurde, läuft heute als jährlich wiederkehrender Posten pro Website. Bei über 1.600 Websites, und weiter wachsend, summiert sich das.
Der zentrale Hebel: Datenschutz lässt sich nur dann als laufendes Service-Angebot verkaufen, wenn sich die Lösung automatisch selbst laufend erneuert. Sobald Kund:innen selbst aktiv werden müssen, bricht das Abo-Modell in der Praxis zusammen.
Wie es weitergeht
PrivacyBee entwickelt sich weiter und die Partnerschaft mit heise regioconcept wächst mit. Auf der Roadmap stehen unter anderem eine noch tiefere Integration in bestehende Produktionssysteme und die Weiterentwicklung rund ums Impressum.
Unser Ziel bleibt dasselbe: Zeigen, dass korrekter Datenschutz weder kompliziert noch aufwendig sein muss, für Agenturen und ihre Kund:innen gleichermassen.
Datenschutz, den du nicht selbst betreuen musst
Werde Partner:in und biete deinen Kund:innen Datenschutz, um den sich jemand anderes kümmert. Kein zusätzlicher Support, kein Haftungsrisiko, dafür wiederkehrender Umsatz pro Website.
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Datenschutz Anwalt
- Zuletzt aktualisisert: 29. April 2026